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Die Kehrwöchner

Ihre Stärken sind die genaue Beobachtungsgabe, die Musik und die Aktualität. Bei einem Auftritt der Obeschwäbischen Verbalreiniger kann man sich nicht nur pointierter Beobachtungen aus dem urschwäbischen Alltag gewiss sein. Auch sorgen Klavier, Schlagzeug, Klarinette, Saxophon und Gesang für einen kurzweiligen Abend (Morgen, Nachmittag ...). Längst wird der "Kehrwöchnersong" als Ohrwurm in den Biberacher gassen vor sich hin gesummt.

Die Aktualität ist eine der großen Stärken der vier Saubermänner. Gestern passiert - heute auf der Bühne. Ob Stoibers Transrapid oder Öttingers Trauerrede, Klinsmanns Bayernbekenntnis oder die Ausflüge des frz. Ministerpräsidenten in die unverhüllten Tiefen der französischen Schlagersängerinnen. Die Kehrwöchner bringen alles blitzblank aufgeputzt und tagesfrisch auf die Bühne.

Sie dürfen schon jetzt gespannt sein. Aber bevor Sie uns besuchen: Kehrwoche nicht vergessen!


Was lange kehrt wird endlich gut!

Das Kabarett „Die Kehrwöchner“ erblickt im Spätsommer 2004 den Schmutz der Welt. Der Kenner vermutet richtig: Die Wahl des Geburtsmonats ist kein Zufall (der Schwabe überlässt nichts dem Zufall). Schließlich beginnt für den eingefleischten Schwaben und erst recht für den Oberschwaben mit der Jahreszeit der fallenden Blätter ein alljährlich wiederkehrender Höhepunkt seiner Existenz.

“Am schwäbischen Besen soll die Welt genesen” ist nicht nur das Motto dieser vierköpfigen Kabarett-Truppe aus Biberach, sondern eines ganzen Volksstammes, der Geschichte geschrieben hat und immer noch schreibt. Dass gerade jene Volksgruppe fast alles kann (außer Hochdeutsch) und daher Rezepte zur Lösung regionaler und globaler Probleme bereithält verwundert somit nicht.
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